Profiling, Coaching, Führung
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Fuehrung

Führung

 

Führen - oder lieber mitarbeiten

 

Führungskräfte müssen auch AM Unternehmen oder AN den Prozessen arbeiten, in dem sie innerbetrieblich Optimierungen bzw. notwendige Anpassungen vornehmen. 

Dabei gilt die folgende Regel: Je mehr prozessual geregelt wird, desto weniger Führung benötigt das jeweilige Team. Und je stärker die Prozessregelung, desto weniger kann der einzelne Mitarbeiter sein gestalterisches Potential ausschöpfen.  Je kleiner die Prozessstärke, desto stärker muss die Führung sein!

 

Rendite, die "heilige" Zielquote

 

In der freien Wirtschaft ist die Zielsetzung stets monetärer Natur. Irgendjemand ist im Besitz von Kapital und hegt den Wunsch, dass es sich vermehren soll. Um diesen Wunsch zu verwirklichen, kann der Investor sein Geld in ein Unternehmen investieren, zum Beispiel in Form von Firmenanteilen. Ziel eines Unternehmens ist es daher stets, Rendite zu erwirtschaften. Die Mittel dazu sind Umsatz, Kundenbindung und eben Gewinn bzw. Cash Flow. 

Wurden die Ziele erreicht, war das Management effektiv! Ziele können sicher auch ohne Mitarbeiter erreicht werden. 

Wenn der Erfolg (Effektivität) jedoch nur durch den Einsatz von Mitarbeitern erreicht werden kann, benötigt man Führungskräfte, die es schaffen, vorhandene Mitarbeiter dazu zu bringen, die ziellogischen Entscheidungen des Managements rechtzeitig umzusetzen. 


Motivation

Nein, Führungskräfte sind aus unserer Sicht nicht dafür zuständig, Mitarbeiter zu motivieren. Es wäre aber schon hilfreich, das vorhandene Wollen nicht Stück für Stück zu zerstören. Motivation ist ein zentrales Führungsthema. Doch wie verhindert man Demotivation? Kann man Mitarbeiter motivieren? Und wenn ja, wie?

Wir führen für Sie Vorträge, Seminare und individuelle Einzeltrainings mit Mitarbeitern und Führungskräften zu diesen Fragen durch.

Motivation von Mitarbeitern (Warum Mitarbeiter in Wahrheit nicht motiviert werden können) - Dr. Markus Dobler


Schwierige Mitarbeiter

Bei kaum einem Thema ist echte Führungskompetenz so gefragt, wie bei der Konfrontation mit Mitarbeitern, die Erwartungen nicht erfüllen. Und kaum ein anderer Fall wird so sehr zum Prüfstein der Führung. Was macht Mitarbeiter eigentlich schwierig? Ab wann spricht man von Lowperforming? Welche Ursachen gibt es und welche Lösungsansätze? 

Viele unserer Kunden vertrauen uns auch in diesem Thema. Wir beraten Sie gern, welche Maßnahmen in Ihrem Fall zielführend sind.

Schwierige Mitarbeiter und Low-Performer - Dr. Markus Dobler


Feedback geben

Führungskommunikation ist ein harter Wirtschaftsfaktor, ein zweischneidiges Schwert und ein heikles Instrumentarium. Gut genutzt, transportiert dieses Instrument Ziele, Erwartungen, Gebote und Verbote an die Mitarbeiter und motiviert diese zusätzlich. Wird diesem Instrument nicht genügend Beachtung geschenkt, führt es schnell zu Demotivation und zu Missverständnissen. Die Frage nach dem „richtigen“ Feedback ist nicht nur für Nachwuchsführungskräfte interessant, sondern auch für gestandene Führungskräfte.

Das alljährliche Jahres-Feedbackgespräch wird allgemein von allen Seiten eher gefürchtet, als dass es wirklich gewinnbringend eingesetzt wird. Welche Instrumente können genutzt werden, damit das Gespräch nicht zur lästigen Pflichtübung mutiert? Hier hat Dr. Dobler-Optimierung eine Reihe von bewährten und sehr interessanten Instrumenten entwickelt, die vielen unseren Kunden jedes Jahr von großem Nutzen sind.